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Aktuelles zur Altersvorsorge

Wichtige Artikel zu AHV, Pensionskasse und 3. Säule aus Presse und Fachwelt. Wir fassen sie kurz zusammen, den ganzen Beitrag lesen Sie beim Herausgeber.

AHVPolitik und Reformen

Kommentar: FDP und SVP wollen 13. AHV-Rente ohne Steuererhöhung finanzieren

In einem Kommentar kritisiert Fabian Schäfer die Haltung von FDP und SVP zur Abstimmung vom 29. November über die Finanzierung der 13. AHV-Rente durch eine höhere Mehrwertsteuer. Beide Parteien wollen die Kosten durch Einsparungen im Bundeshaushalt decken. Die 13. Rente kostet laut Text anfänglich 4, später 5 Milliarden Franken pro Jahr. Das Entlastungspaket 27 bringe Kürzungen von bis zu 2 Milliarden jährlich. Der Autor hält die Sparpläne für unrealistisch, verweist auf die rund 2 Milliarden Franken, die bei der Armee fehlen, und befürchtet eine Verschuldung der AHV.

St. Galler Tagblatt · 29. Oktober 2026 (Presse)Zum Originalartikel
AHVPolitik und Reformen

13. AHV-Rente: Widersprüchliche Positionen in beiden Lagern zur Finanzierung

Vor der Abstimmung Ende November über die Finanzierung der 13. AHV-Rente zeigen sich in beiden politischen Lagern Widersprüche. Die Vorlage sieht eine Mehrwertsteuererhöhung um 0,4 Prozentpunkte vor, was Konsumenten jährlich 1,5 Milliarden Franken kostet. SP-Nationalrat Christian Dandrès stimmte im Juni zu, bekämpft sie nun aber als VPOD-Präsident. SVP und FDP hatten den Ausbau zuvor als unfinanziert kritisiert. Die Wirtschaft ist gespalten: Economiesuisse und Arbeitgeber geben die Stimme frei, Swissmem und Gewerbeverband sagen Nein. Mitte, GLP und Bauern befürworten die Vorlage.

St. Galler Tagblatt · 27. Oktober 2026 (Presse)Zum Originalartikel
AHVPolitik und Reformen

SRG-Umfrage: Knappes Patt bei der AHV-Finanzierung über die Mehrwertsteuer

Die erste SRG-Trendumfrage von gfs.bern, für die knapp 15'000 Stimmberechtigte befragt wurden, zeigt vor den Abstimmungen vom 29. November ein knappes Rennen bei der AHV-Finanzierung: 46 Prozent wollen der Mehrwertsteuererhöhung für die 13. AHV-Rente zustimmen, 49 Prozent lehnen sie ab, 5 Prozent sind unentschieden. Die 18- bis 39-Jährigen sind mehrheitlich dagegen, die über 65-Jährigen mehrheitlich dafür. Das Einkommen spielt kaum eine Rolle. Tamedia und YouGov sahen das Nein deutlicher vorne. Bei der Feuerwerksinitiative liegt das Ja mit 69 Prozent klar vorne, beim Kriegsmaterialgesetz führt das Ja mit 49 zu 41 Prozent.

St. Galler Tagblatt · 23. Oktober 2026 (Presse)Zum Originalartikel

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